Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)
Akquise International ProfessionalDevelopment Training FZCO
IFZA Business Park, DDP, Dubai, 342001, Vereinigte Arabische Emirate
Stand: März 2026
(1) Sofern Sie (nachfolgend: „Kunde“) von uns, der Akquise International ProfessionalDevelopment Training FZCO (nachfolgend: „Anbieter“),
• Newsletter / Mailings beziehen
• und/oder Dienste/Dienstleistungen in Anspruch nehmen (z.B. Beratungsvideos, Webinare, Trainings)
• und/oder Beratungs-, Coaching- oder Trainingsverträge eingehen,
wird die ausschließliche Geltung dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) vereinbart. Die Inanspruchnahme unserer Angebote ohne vorherige Anerkennung unserer AGB ist nicht gestattet.
(2) Bei Abschluss eines Vertrages mit dem Anbieter bestätigt der Kunde, dass er Unternehmer ist, das heißt, dass er in Ausübung seiner gewerblichen oder selbständigen beruflichen Tätigkeit handelt. Der Anbieter erbringt seine Leistungen ausschließlich gegenüber Unternehmern und nicht gegenüber Verbrauchern.
(3) Alle zwischen dem Kunden und dem Anbieter im Zusammenhang mit dem jeweiligen Dienstleistungsvertrag getroffenen Vereinbarungen ergeben sich aus diesen AGB sowie aus individuellen Absprachen mit dem Kunden.
(4) Maßgeblich ist die jeweils vor Inanspruchnahme der Dienste des Anbieters gültige Fassung dieser AGB.
(5) Abweichende Bedingungen des Kunden werden nicht akzeptiert. Dies gilt auch, wenn der Anbieter deren Einbeziehung nicht ausdrücklich widerspricht.
(1) Der Anbieter bietet seinen Kunden insbesondere die Teilnahme an Coachings, Seminaren, Trainings und Beratungsleistungen an – multimedial, videobasiert und auch telefonisch. Die Coachings, Trainings und Beratungsdienstleistungen erfolgen, je nach Buchung des Kunden, standardisiert oder individualisiert. Die jeweilige Leistungsbeschreibung ergibt sich unmittelbar aus den Angeboten des Anbieters. Der konkrete Vertragsgegenstand ergibt sich aus dem zwischen den Parteien geschlossenen Vertrag.
(2) Über die Erbringung der vom Kunden gebuchten Dienstleistungen hinaus schuldet der Anbieter dem Kunden keinen bestimmten Erfolg. Die Buchung der Dienstleistungen erfolgt zumeist unter Verwendung von Fernkommunikationsmitteln, ist aber darauf nicht beschränkt.
(3) Der Anbieter erbringt für den Kunden Dienstleistungen im Bereich der Unternehmensberatung, des Online-Marketings, der Vertriebsoptimierung und der beruflichen Weiterentwicklung (Professional Development). Soweit nicht ausdrücklich schriftlich abweichend vereinbart, schuldet der Anbieter nicht die Erbringung eines Werks. Insbesondere kann der Anbieter lediglich den Erfolg bestimmter Werbemaßnahmen anhand von Erfahrungswerten prognostizieren. Dem Kunden ist bewusst, dass ein diesbezüglicher Erfolg nicht geschuldet wird. Ist eine gesonderte Vergütung für das Erreichen eines bestimmten Erfolgs vereinbart, wird diese als erfolgsabhängiger Bonus gezahlt. Ein Anspruch auf Erreichen eines konkreten Erfolgs besteht jedoch grundsätzlich nicht.
(4) In Bezug auf die Inhalte eines mit dem Anbieter eingegangenen Coaching-, Dienstleistungs- und/oder Beratungsvertrags steht dem Anbieter ein angemessenes Leistungsbestimmungsrecht zu.
(1) Die Präsentation und Bewerbung der Dienstleistungen des Anbieters auf Webseiten, Broschüren oder innerhalb von Werbeanzeigen (zum Beispiel auf LinkedIn oder Facebook) stellt kein bindendes Angebot zum Abschluss eines Vertrags dar.
(2) Der Vertragsschluss zwischen dem Anbieter und dem Kunden kann fernmündlich (Videochat, Telefon etc.) oder schriftlich erfolgen. Erfolgt der Vertragsschluss fernmündlich, hat der Kunde vorbehaltlich anderslautender Vereinbarung keinen Anspruch darauf, die Vertragsinhalte noch einmal in schriftlicher Form zu erhalten.
(3) Fernmündlich kommen Verträge durch übereinstimmende Willenserklärungen zustande. Der Kunde willigt ein, dass der Anbieter das Telefonat und/oder den jeweiligen Videochat zu Beweis- und Dokumentationszwecken aufzeichnen darf.
(4) Der Anbieter wird den Zugang von über Webseiten / Videochat abgegebenen Bestellungen und Aufträgen unverzüglich per E-Mail bestätigen. In einer solchen E-Mail liegt noch keine verbindliche Annahme der Bestellung, es sei denn, darin wird neben der Bestätigung des Zugangs zugleich die Annahme erklärt.
(5) Vertragspartner des Kunden ist die Akquise International ProfessionalDevelopment Training FZCO, IFZA Business Park, DDP, Dubai, 342001, Vereinigte Arabische Emirate.
(6) Sollte die Leistung der bestellten Dienstleistungen nicht möglich sein, etwa aus technischen Gründen, sieht der Anbieter von einer Annahmeerklärung ab. In diesem Fall kommt ein Vertrag nicht zustande. Der Anbieter wird den Kunden darüber unverzüglich informieren und gegebenenfalls bereits erhaltene Gegenleistungen unverzüglich zurückerstatten.
(1) Sämtliche Preisangaben des Anbieters sind grundsätzlich Nettopreise und verstehen sich zuzüglich etwaiger gesetzlich anfallender Steuern und Abgaben. In den Vereinigten Arabischen Emiraten kann gegebenenfalls Mehrwertsteuer (VAT) in Höhe des jeweils geltenden Satzes anfallen.
(2) Die Leistungserbringung erfolgt zu den im Hauptvertrag mit dem Kunden festgelegten Zeitpunkten.
(3) Der Kunde ist, sofern nicht anderweitig vereinbart, vorleistungsverpflichtet. Die vereinbarte Vergütung ist unmittelbar mit Vertragsschluss fällig.
(1) Die Vergütung der Dienste des Anbieters ist grundsätzlich bei Abschluss des Vertrags in voller Höhe fällig, es sei denn, die individualvertragliche Absprache mit dem Kunden lautet anders.
(2) Als Zahlungsmittel stehen Banküberweisung, Kreditkarte sowie weitere vom Anbieter akzeptierte Zahlungsmethoden zur Verfügung. Der Anbieter behält sich vor, bestimmte Zahlungsmittel nicht zu akzeptieren.
(3) Der Kunde erhält auf Anforderung (per E-Mail) eine Rechnung über die gebuchten Dienstleistungen.
(4) Alle Zahlungen sind in der im jeweiligen Vertrag vereinbarten Währung zu leisten. Sofern keine Währung vereinbart ist, sind Zahlungen in Euro (EUR) oder US-Dollar (USD) zu leisten.
(1) Der Vertrag ist für die im jeweiligen Hauptvertrag vereinbarte Laufzeit fest geschlossen. Sollte der Hauptvertrag keine Laufzeit beinhalten, gilt eine feste viermoantige Laufzeit als vereinbart.
(2) Sollte im Vertrag keine abweichende Regelung definiert sein, endet die Zusammenarbeit spätestens nach vier Monaten.
(3) Ein vorzeitiges Kündigungsrecht des Kunden wird ausgeschlossen, mit Ausnahme der gesetzlich vorgesehenen außerordentlichen Kündigungstatbestände.
(4) Im Fall der vorzeitigen Kündigung durch den Kunden bleibt der Vergütungsanspruch des Anbieters unberührt.
(1) Fristen für die Leistungserbringung durch den Anbieter beginnen nicht, bevor der Rechnungsbetrag beim Anbieter eingegangen ist und die für die Dienstleistungen notwendigen Daten vollständig vorliegen beziehungsweise die notwendigen Mitwirkungshandlungen komplett erbracht sind.
(2) Ist der Kunde mit fälligen Zahlungen im Verzug, behält sich der Anbieter vor, weitere Leistungen bis zum Ausgleich des offenen Betrages nicht auszuführen.
(3) Ist der Kunde im Fall der Ratenzahlung mit einer fälligen Zahlung gegenüber dem Anbieter in Verzug, ist der Anbieter berechtigt, den Vertrag außerordentlich zu kündigen und die Leistungen einzustellen. Der Anbieter wird die gesamte Vergütung, die bis zum nächsten ordentlichen Kündigungstermin fällig wird, als Schadensersatz geltend machen. Ersparte Aufwendungen sind in Abzug zu bringen.
(1) Der Anbieter wird die vereinbarten Dienstleistungen gemäß Angebot mit der erforderlichen Sorgfalt durchführen. Der Anbieter ist berechtigt, sich zur Leistungserbringung Dritter / Subunternehmer zu bedienen.
(2) Es besteht Einigkeit, dass der Anbieter, sofern nicht ausdrücklich und schriftlich abweichend vereinbart, die Erbringung von Dienstleistungen und nicht die Herstellung eines Werks schuldet.
(3) Ist der Anbieter gehindert, die vereinbarten Dienstleistungen zu erbringen, und stammen die Hinderungsgründe aus der Sphäre des Kunden, bleibt der Vergütungsanspruch des Anbieters unberührt.
(1) Sofern der Kunde an Communities und Gruppen des Anbieters (z.B. auf LinkedIn) teilnimmt, ist er verpflichtet, die Interessen des Anbieters zu wahren. Der Anbieter ist berechtigt, den Kunden von der Teilnahme an Communities und Gruppen vorübergehend oder dauerhaft auszuschließen, sollte der Kunde (zum Beispiel durch geschäftsschädigende Äußerungen) die Interessen des Anbieters innerhalb der Gruppe / Community verletzen oder beeinträchtigen. Der Kunde ist insbesondere nicht berechtigt, andere Kunden des Anbieters abzuwerben.
(1) Der Anbieter ist Inhaber aller Urheberrechte und geistigen Eigentumsrechte an sämtlichen von ihm veröffentlichten Bildern, Videos, Texten, Webinaren, Datenbanken und sonstigen Materialien. Jegliche Nutzung ohne ausdrückliche Zustimmung des Anbieters ist untersagt.
(2) Der Kunde erhält ausschließlich für die Dauer der Vertragslaufzeit ein einfaches, nicht übertragbares Nutzungsrecht in Bezug auf die im passwortgeschützten Mitgliederbereich hinterlegten Inhalte. Eine Weitergabe an Dritte oder eine Vervielfältigung der hinterlegten Inhalte ist strengstens untersagt. Verstößt der Kunde hiergegen, ist der Anbieter berechtigt, eine angemessene Vertragsstrafe geltend zu machen, deren Höhe im Streitfall durch das zuständige Gericht zu überprüfen ist.
(3) Der Kunde erhält kein Nutzungsrecht in Bezug auf Werbetexte / Anzeigen, die vom Anbieter auf dessen Webseiten oder innerhalb von Foren / Gruppen veröffentlicht werden.
(4) Verstöße gegen die Absätze 1 und 2 werden gegebenenfalls bei den zuständigen Behörden zur Anzeige gebracht.
(1) Der Anbieter haftet dem Kunden gegenüber bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit nach Maßgabe der gesetzlichen Bestimmungen auf Schadensersatz.
(2) In sonstigen Fällen haftet der Anbieter nur bei Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrages überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Kunde regelmäßig vertrauen darf (Kardinalpflichten), und zwar beschränkt auf den Ersatz des vorhersehbaren und typischen Schadens. In allen übrigen Fällen ist die Haftung des Anbieters, soweit gesetzlich zulässig, ausgeschlossen.
(3) Die Haftung des Anbieters für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit bleibt von den vorstehenden Haftungsbeschränkungen und -ausschlüssen unberührt.
(4) Der Kunde ist im Rahmen seiner Mitwirkungspflichten verpflichtet, dem Anbieter ausschließlich solches Bild-/Video-/Tonmaterial zur Verfügung zu stellen, das frei von Rechten Dritter ist. Der Kunde stellt den Anbieter insoweit von etwaigen Ansprüchen Dritter wegen der Verletzung geistigen Eigentums vollständig frei.
(5) Die Gesamthaftung des Anbieters für alle Ansprüche aus oder im Zusammenhang mit dem Vertrag ist auf die Höhe der vom Kunden geleisteten Vergütung beschränkt, sofern nicht Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit vorliegt.
Der Anbieter schließt ausschließlich Verträge mit Unternehmern ab. Ein gesetzliches Widerrufsrecht für Verbraucher besteht daher nicht. Sofern nach dem anwendbaren Recht ein Widerrufsrecht bestehen sollte, wird dieses hiermit im größtmöglichen gesetzlich zulässigen Umfang ausgeschlossen.
(1) Der Schutz personenbezogener Daten hat für den Anbieter hohe Priorität. Der Anbieter informiert separat in seiner Datenschutzerklärung über die Erhebung, Speicherung und Verarbeitung personenbezogener Daten sowie über die diesbezüglichen Rechte der Betroffenen. Der Kunde bestätigt, die Datenschutzerklärung des Anbieters vor Inanspruchnahme der Dienste zur Kenntnis genommen zu haben.
(2) Der Kunde willigt widerruflich in die Kontaktaufnahme durch den Anbieter im Wege von Fernkommunikationsmitteln ein (z.B. E-Mail, SMS, Telefon, Messenger-Dienste, WhatsApp). Ein Widerspruch ist per E-Mail an die im Impressum angegebene E-Mail-Adresse des Anbieters zu richten. In der Widerspruchs-E-Mail sind sämtliche Kontaktmöglichkeiten zu benennen, über die der Kunde nicht mehr kontaktiert werden darf.
(3) Der Kunde willigt widerruflich in die Speicherung und Verarbeitung seiner beim Anbieter hinterlassenen personenbezogenen Daten ein. Die Datenverarbeitung erfolgt in Übereinstimmung mit den in den Vereinigten Arabischen Emiraten geltenden Datenschutzbestimmungen, insbesondere dem UAE Federal Decree-Law No. 45 of 2021 on the Protection of Personal Data, sowie, sofern anwendbar, der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO).
(4) Der Kunde nimmt zur Kenntnis, dass die Datenverarbeitung in den Vereinigten Arabischen Emiraten stattfindet und personenbezogene Daten gegebenenfalls an Dritte (z.B. Technologiedienstleister) übermittelt werden können, soweit dies für die Vertragsabwicklung oder die Erbringung der Dienstleistungen erforderlich ist.
Der Anbieter ist berechtigt, den Namen des Kunden sowie das für seine Firmierung verwendete Logo unter Angabe der für den Kunden erbrachten Leistungen als Kundenreferenz in seiner Werbung zu verwenden. Dies erfolgt ausschließlich in einer üblichen und dem Kunden zumutbaren Art und Weise.
(1) Beide Parteien verpflichten sich, sämtliche im Rahmen der Zusammenarbeit erhaltenen vertraulichen Informationen der jeweils anderen Partei streng vertraulich zu behandeln und nicht an Dritte weiterzugeben.
(2) Als vertrauliche Informationen gelten insbesondere Geschäftsgeheimnisse, Kundendaten, Strategien, Konzepte und sonstige nicht öffentlich zugängliche Informationen.
(3) Diese Vertraulichkeitsverpflichtung besteht auch über die Beendigung des Vertragsverhältnisses hinaus für einen Zeitraum von zwei Jahren fort.
Keine Partei haftet für die Nichterfüllung oder verzögerte Erfüllung ihrer vertraglichen Pflichten, soweit dies auf Umstände höherer Gewalt zurückzuführen ist. Als höhere Gewalt gelten insbesondere Naturkatastrophen, Krieg, Terrorismus, Epidemien, Pandemien, behördliche Anordnungen, Störungen der Telekommunikationsinfrastruktur oder sonstige unvorhersehbare Ereignisse, die außerhalb des Einflussbereichs der betroffenen Partei liegen.
(1) Auf diesen Vertrag und sämtliche sich daraus ergebenden Streitigkeiten findet das Recht der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) Anwendung.
(2) Für alle Streitigkeiten aus oder im Zusammenhang mit diesem Vertrag sind die zuständigen Gerichte in Dubai, Vereinigte Arabische Emirate, ausschließlich zuständig. Die Parteien können alternativ vereinbaren, Streitigkeiten einem Schiedsverfahren nach den Regeln des Dubai International Arbitration Centre (DIAC) zu unterwerfen.
(3) Bei Vertragsabschlüssen mittels Videochat wird der Vertragstext nach Vertragsschluss für einen Zeitraum von 6 Jahren vom Anbieter aufgrund gesetzlicher Aufbewahrungspflichten gespeichert.
(4) Die Vertragssprache ist Deutsch. Sofern eine Übersetzung in eine andere Sprache erstellt wird, hat im Zweifel die deutsche Fassung Vorrang.
Sollte eine Bestimmung dieser AGB unwirksam oder undurchführbar sein oder werden, so bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen hiervon unberührt. Anstelle der unwirksamen oder undurchführbaren Bestimmung tritt eine wirksame und durchführbare Regelung, die dem wirtschaftlichen Zweck der unwirksamen oder undurchführbaren Bestimmung möglichst nahe kommt.
(1) Änderungen und Ergänzungen dieser AGB bedürfen der Schriftform. Dies gilt auch für die Änderung dieses Schriftformerfordernisses.
(2) Mündliche Nebenabreden bestehen nicht.
AGB Stand: März 2026 © Akquise International ProfessionalDevelopment Training FZCO
Alle Rechte vorbehalten. Die Vervielfältigung, Bearbeitung, Verbreitung und jede Art der Verwertung außerhalb der Grenzen des Urheberrechts bedürfen der schriftlichen Zustimmung des Anbieters.
